Chronik
der Schützengesellschaft Heidenheim 1450 e.V.

Wie der Schießsport entstand

Der Schießsport ist eine der ältesten und traditionsreichsten Sportarten überhaupt. Was im Kampf ums Überleben mit Stein, Schleuder und Speer begann, wurde im Lauf der Zeit zu Pfeil und Bogen und Armbrust weiterentwickelt. Die Fernwaffe, für den Erstfall auf große Entfernungen eine Wirkung zu erzielen, die vorher nur im Nahbereich möglich war, wurde gleichzeitig und immer mehr zur physischen und psychischen Herausforderung.

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Beim Deutschen Schützentag in Wiesbaden wird unser EOSM Joachim Fähnle zum Vizepräsidenten des Deutschen Schützenbundes gewählt.

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Am 25. und 26. Juli 1998 lud OSM Combosch die Bevölkerung von Heidenheim zu „Tag der offen Tür“ ein, um vorzustellen, was in den letzten zwei Jahren geleistet wurde.

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Gerhard Röck wird von der Generalversammlung zum Oberschützenmeister gewählt. Sein Vorgänger, Joachim Fähnle war damit seit 1973 im Schützenmeisteramt der SGH tätig.

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In diesem Jahr läuft die Ausschreibung um das „Heidenheimer Express“ ab. Ich bin sicher, daß sich die Schützengesellschaft einen neuen, attraktiven Wettkampf ausdenken wird.

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Im Jahre 1990 war das Turnier um das Heidenheimer Mammut laut Ausschreibung beendet. Ein neuer Wettbewerb im Luftpistolenschießen wurde ausgeschrieben und erstmals im Juni 1991 ausgetragen.

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Roland Combosch stellt sich nicht zur Wiederwahl für das Amt des OSM. Sein Engagement beruflich und als Vorstand der SGH in den vergangenen Jahren haben ihm physisch und psychisch zu viel abverlangt.

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In jeder Amtsperiode unserer Oberschützenmeister nach 1950 wurde gebaut, ausgebaut und den Auflagen von Amts wegen nachgekommen. So auch in der Periode von Gerhard Röck.

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Nicht nur 1987, sondern „Alle Jahre wieder“ wird kurz vor Weihnachten das Weihnachtsschießen veranstaltet.

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