Am 24. April hält der Landesverband seinen 25. Landesschützentag in Heidenheim ab. Ein Jubiläumsschützentag, welcher mit der Note „einmalig“ vom Verband ausgezeichnet wurde.

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Die Schützengesellschaft Heidenheim besaß zwei Vereinsfahnen. Die „Neue“ war im Schützenhaus sichtbar an einer Wand aufgehängt, die „Alte“, von 1862, weil brüchig aber wertvoll, war im Heimatmuseum im Schloß Hellenstein in einem Glasschrank ausgestellt.

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Joachim Fähnle löst Walter Schmid sen. im Amt des 1. Schützenmeisters ab. Eine Satzungsänderung, beantragt durch J. Fähnle und Herbert Demel, wird mit langwieriger Diskussion durchgepaukt.

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Genau 63 Jahre nach der ersten Absprache, sich in Freundschaft und zu sportlichem Wettbewerb mit den Schützen von St. Pölten zu treffen, findet vom 17. bis 19. September 1976 dieses erste Treffen mit der Priv. Schützenkompanie zu St. Pölten 1540 in Heidenheim statt.

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Die Stadtverwaltung sah sich gezwungen, ob der vielen gleichgesinnten Vereine, die Bau oder Renovierungsvorhaben bezuschußt haben wollten, den Fusionierungsgedanken in die Vorstände zu tragen. So auch in die SGH und den SSC Heidenheim.

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Im Albstadion findet sowohl die Württembergische, als auch die Deutsche Meisterschaft im Bogenschießen statt. Bogenschützen aus dem gesamten Bundesgebiet stehen am Start.

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Adolf Baßmann wird für 40jährige Mitgliedschaft zum Ehrenmitglied ernannt und erhielt neben der Ehrenmitgliedsurkunde auch das goldene Vereinsabzeichen angesteckt.

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Durch die Generalversammlung am 16. März 1968 wurde Martin Schlierer zum neuen Oberschützenmeister gewählt.

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