Im Rahmen der Städtepartnerschaft, Heidenheim – Clichy, fahren die Schützen nach Paris um dort den ersten Schießwettkampf mit dem Partnerverein auszutragen.

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Im Jahre 1965 wurden drei Mitgliedern für 40–jährige Treue die Ehrenmitgliedschaft der SGH verliehen.

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Das ganze Jahr über bis zur Eröffnung des 40. Landesschießen drehte sich alles um dieses Ereignis, zumal außerdem das 500-jährige Jubiläum der Schützengesellschaft nachzufeiern (1450 bis 1950) war und dies zusammen mit der 600-Jahr-Feier der Stadt Heidenheim.

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In den Jahren 1960 bis 1962 wurde immer wieder über den Bau einer Pistolenschießbahn diskutiert, denn die Zahl der Pistolenschützen nahm immer mehr zu.

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Die Ausschußsitzung zur Hauptversammlung am 6. März 1955 ist der letzte Eintrag in diesem ersten Protokollbuch der Schützengesellschaft.

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Die Durchführung des Landsschießen war wohl eine Empfehlung der Heidenheimer Schützen im Landesvorstand. 1958 wurde OSM Karl Seydtle als 3. Landesschützenmeister in den Landesvorstand gewählt.

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In den Protokollen vermeint man den Einfluß des 3. Reiches zu spüren, der Gebrauch der Worte ändert sich, schließlich wird zu einem Opfer-Schießen am Sonntag, dem 15. März 1936, zu Gunsten des Winterhilfswerks eingeladen.

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