Eine Tradition der SGH, welche über Jahrzehnte gepflegt wurde, sofern die Witterungsverhältnisse dies zuließen, war die jährliche Schlittenfahrt.

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Viele neue Namen tauchen auf, denn jedes Protokoll wurde von allen Anwesenden zur „Beurkundung“ unterschrieben.

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Die ersten gedruckten Statuten, Genehmigt durch Entschließung des “Königl. Ministeriums des Innern” vom 4. Oktober 1887 z. Z. 8959, stammen aus der Druckerei von C. F. Rees, und sind fein säuberlich in einer Tasche des alten Protokollbuches aufbewahrt.

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Nachdem schon lange keine feste Schießstätte mehr vorhanden war, konnte im Jahr 1885 der Adlerkeller (gegenüber dem heutigen Schützenhaus) im Katzental als solche eingeweiht werden und schon vier Jahre später mußte diese Schießanlage vergrößert werden, um den Anforderungen gerecht zu werden.

Anfang des Jahres 1891 war reges Engagement bei den Heidenheimer Schützen angesagt, denn das „2. Festschießen des Mittelschwäbischen Schützenbundes“ vom 29. Mai bis 03. Juni in Heidenheim war vorzubereiten.

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In der Generalversammlung vom 13. März 1883, welche in der “Traube“ stattfand und bei der 18 Mitglieder anwesend waren, wird von der „Gesellschaftsaktien-Heimzahlung“ berichtet, wobei der eine oder andere Gläubiger den letzen Rest der verbliebenen Wertpapiere als Spende verbuchen ließ.

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Unter Beihilfe der Schützenfrauen und Jungfrauen des Vereins konnte eine neue Fahne beschafft werden, die am 14. September 1862 mit einem Festschießen eingeweiht wurde.