Geld war wohl bei den Heidenheimer Schützen immer zu wenig in der Vereinskasse (wie auch heute noch). Die Ideen, wie man Investitionen bewerkstelligen könne, waren zu jeder Zeit innovativ.

Weiterlesen ...

Von den Befreiungskriegen bis zum Jahr 1848 ist über die Gesellschaft nicht viel zu berichten. Das Scheibenschießen wurde nur wenig geübt, erst mit Verdrängung des Feuersteinschlosses durch das Percussionsschloss kam wieder mehr Leben in die Gilde.

Weiterlesen ...

Wie über Jahrhunderte hinweg musste bei den Schützen alles peinlich genau geregelt sein. Die älteste in Papierform uns vorliegende “Heidenheimer Schützen-Ordnung” stammt aus dem Jahre 1667.

Das erste uns vorliegende Protokollbuch wird begonnen. Die Gilde hatte damals 99 Mitglieder, Schützenmeister war der Büchsenmacher und Stadtrat Kenntner.

Weiterlesen ...

Das letzte dieser “losen Blatt Sammlung” ist datiert vom 30. Oktober 1732, gerichtet an die “Staatsbeamten zu Göppingen, Haydenheim und Hewbach” . Der Inhalt handelt von der Verteilung des sogenannten “Vortheilgeldes”.

So manche Bittgesuche und Erlasse wechselten zwischen Herrschaft und den hiesigen Schützen, bis der dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) eine mehr als zwanzigjährige Pause im Schützenwesen allgemein erzwang.

Weiterlesen ...

Die Generalverordnung vom 12. und 18. Januar 1809, die Aufhebung der bisher auf die Bewaffnung des Landvolkes Bezug habenden Anstalten betreffend, sagt uns:

Weiterlesen ...

Auch aus der Regierungszeit Wilhelm Ludwigs 1674 - 77 und Eberhard Ludwigs 1677 - 1733 liegen noch einige das Schützenwesen betreffende Erlasse vor, die sich hauptsächlich mit der Reichung des “Schützenvorteils” befassen.

Weiterlesen ...

Auch Friedrich I. förderte das hiesige Schießwesen. Er gestattete 1594 neben den Hakenbüchsen mit Lunten auch solche mit Feuerschloss zu gebrauchen.

Weiterlesen ...